
2. April 2026/inBentoNet, Referenzen
» Digitalisierung ist kein Selbstzweck. Mit BentoNet
haben wir eine Lösung, die unsere Mitarbeiter entlastet
und gleichzeitig die Netzstabilität erhöht.
Das ist gelebte Energiewende! «
Dipl.-Ing. Rüdiger Höche –
Geschäftsführer der Stadtwerke Bühl
Digitalisierung im Energiesektor ist kein Selbstzweck – sie soll den Arbeitsalltag erleichtern, Prozesse beschleunigen und Entscheidungen auf eine solide Datenbasis stellen. Doch wie erleben Techniker und Führungskräfte diese Veränderungen konkret? Die Stadtwerke Bühl zeigen, wie BentoNet sowohl im operativen Betrieb als auch auf strategischer Ebene Mehrwert schafft.
Mit 50 Ortsnetzstationen im Endausbau und der schrittweisen Erweiterung auf weitere Bereiche – von Erd- und Kurzschlussanzeigern bis hin zur Überwachung von Pumpen im Wasserwerk – setzen die Stadtwerke auf eine flexible, individuelle Digitalisierungslösung. Besonders die seit 2026 verfügbaren Retrofitboxen von BentoNet ermöglichen es, auch kleine Stückzahlen nach Kundenwunsch zu bestellen und so die Infrastruktur schrittweise zu modernisieren.
Doch was bedeutet das für die Menschen, die täglich mit der Technologie arbeiten?
Zwei Interviews geben Einblick:
Herr Zink, Netztechniker bei den Stadtwerken Bühl
Frage: „BentoNet ist kein klassischer Hardware-Hersteller, bietet aber Nachrüstbausätze an. Macht das aus Ihrer Sicht Sinn?“
Herr Zink: „Absolut! Als Techniker schätze ich, dass BentoNet uns flexible Lösungen bietet, die genau zu unseren Anforderungen passen. Wir müssen nicht auf starre Standardprodukte zurückgreifen, sondern können die Retrofitboxen nach unseren Bedürfnissen konfigurieren – selbst bei kleinen Stückzahlen. Das spart Zeit und Kosten.
Ein konkretes Beispiel: In unseren Ortsnetzstationen haben wir unterschiedliche Messgeräte im Einsatz. Mit den BentoNet-Boxen können wir diese nachträglich digital anbinden, ohne die gesamte Hardware austauschen zu müssen. Das ist besonders in älteren Stationen ein riesiger Vorteil. Die Daten laufen dann zentral in der BentoNet-Plattform zusammen – und ich sehe auf einen Blick, wo Handlungsbedarf besteht.
Früher mussten wir viele Daten manuell ablesen oder vor Ort prüfen. Heute bekomme ich Echtzeit-Warnungen, wenn etwas nicht stimmt. Das entlastet uns enorm – besonders bei Störungen oder Wartungsarbeiten.“
Fazit für Techniker:
Die Techniker der Stadtwerke Bühl beantworten unsere Fragen bei der Installation in einer Ortsnetzstation
Dipl.-Ing. Rüdiger Höche, Geschäftsführer der Stadtwerke Bühl
Frage: „Was sind aus Ihrer Sicht die größten Herausforderungen – und wie hilft BentoNet dabei?“
Herr Höche:
„Die größte Herausforderung ist aktuell der Fachkräftemangel. Wir haben hochqualifizierte Mitarbeiter, aber zu wenige, um alle Aufgaben manuell zu bewältigen. Hier setzt BentoNet an: Die Plattform gibt uns Transparenz über das gesamte Netz – von der Ortsnetzstation bis zum Wasserwerk. Das ermöglicht es uns, Ressourcen gezielt einzusetzen.
Ein zentraler Punkt ist die Skalierbarkeit. Wir starten mit 50 Ortsnetzstationen, aber die Lösung wächst mit uns. Ob Erdungsüberwachung, USV-Anlagen oder Pumpensteuerung im Wasserwerk – BentoNet lässt sich modular erweitern. Das ist entscheidend, denn wir wollen schrittweise digitalisieren, ohne uns in teure Insellösungen zu verrennen.
Besonders wichtig ist mir auch die Datenhoheit. BentoNet hostet in Deutschland und erfüllt alle Compliance-Anforderungen. So können wir sicher sein, dass unsere Netzdaten geschützt sind – ein Muss für kritische Infrastruktur.“
Fazit der Geschäftsführung:
Dipl.-Ing. Rüdiger Höche, Geschäftsführer der Stadtwerke Bühl im Interview
Ein erstes Pilotprojekt zeigt, wie vielseitig die Plattform einsetzbar ist: Im Wasserwerk der Stadt Bühl werden Pumpen über BentoNet überwacht. Durch die Echtzeit-Datenerfassung lassen sich:
Sie möchten erfahren, wie auch Ihr Unternehmen von individuellen Digitalisierungslösungen profitieren kann?
Kontaktieren Sie uns für eine unverbindliche Beratung!
Mehr News zu BentoNet und dem sich stetig verändernden Energiemarkt erhalten Sie in unserem Newsletter – ganz entspannt im Abstand von ein bis zwei Monaten.
